keyTec VSX · VSX+

Winkhaus keyTec VSX und VSX+ Schlüssel nachmachen lassen

Auf Ihrer Winkhaus-Sicherungskarte steht VSX oder VSX+? Dort finden Sie den Systemnamen in der Regel, auf dem Schlüssel selbst steht er nicht. Fehlt er oder ist er unklar, übernehmen wir die Zuordnung anhand Ihrer Fotos. Einen Nachschlüssel gibt es laut Hersteller nur gegen Vorlage der Sicherungskarte. Gehört der Schlüssel zu einer Schließanlage, brauchen wir stattdessen die Bestätigung der Hausverwaltung. Wir prüfen die Berechtigung und kümmern uns um die Anfertigung bzw. Nachbestellung. Dauer und Kosten nennen wir Ihnen vor der Auftragserteilung.

Berechtigungshinweis

Einen Nachschlüssel gibt es laut Hersteller nur gegen Vorlage der Sicherungskarte. Gehört der Schlüssel zu einer Schließanlage, brauchen wir stattdessen die Bestätigung der Hausverwaltung. Um anzufragen, genügt ein Foto der Karte. Vorlegen müssen Sie sie in der Regel im Original.

Winkhaus keyTec VSX Zackenschlüssel mit WINKHAUS-Prägung, strukturierten Seitenflächen am Metallkopf und kleinen runden Mulden am Schaft
Winkhaus keyTec VSX Zackenschlüssel mit runden Mulden am Schaft

keyTec VSX und VSX+ kurz erklärt

keyTec VSX ist laut Hersteller ein Zackenschlüssel-System für Türen vom Einfamilienhaus bis zum größeren Objektbau. Winkhaus liefert es sowohl als einzelne Schließung als auch als Schließanlage.

Im Systemvergleich ordnet der Hersteller VSX den konventionellen Schließsystemen mit Längsprofil zu. Ein VSX-Schlüssel ist also kein Wendeschlüssel.

VSX+ gehört laut Hersteller zur selben Serie und hat eine zusätzliche Profilform, die weiter unten beschrieben ist. Ob ein VSX-Schlüssel auch in einen VSX+-Zylinder passt, sagt der Hersteller nicht ausdrücklich. Maßgeblich ist deshalb die Bezeichnung auf Ihrer Karte.

Zu einem neuen keyTec-VSX-Zylinder für eine einzelne Tür gehören laut Hersteller drei Schlüssel. In einer Schließanlage ist es laut Hersteller ein Schlüssel je Zylinder, verteilt nach Schließplan. Zusätzliche Schlüssel gibt es nur gegen Karte oder Bestätigung der Hausverwaltung.

So erkennen Sie einen keyTec-VSX-Schlüssel

  • ✓ Der Eintrag VSX oder VSX+ auf Ihrer Sicherungskarte, wo der Systemname in der Regel steht
  • ✓ Ein Metallkopf mit glattem Mittelstreifen, der Prägung WINKHAUS und fein strukturierten Flächen links und rechts
  • ✓ Kleine runde Mulden auf der Seite des Schafts, zusätzlich zu den Zacken an einer Kante
  • ✓ Eine geschwungene Griffmulde an der Kopfseite, laut Hersteller typisch für Winkhaus
  • ✓ Eingeprägte Nummern auf dem Schlüssel, aber kein Systemname

Ein Foto des Kopfes allein reicht für eine sichere Zuordnung nicht. Auch andere Winkhaus-Systeme haben Zackenschlüssel mit Metallkopf. Ob VSX oder VSX+, entscheidet die Karte, nicht das Aussehen. Schicken Sie uns im Zweifel Fotos beider Seiten, dann ordnen wir den Schlüssel für Sie ein.

Nicht verwechseln mit

  • keyTec AZ: Ebenfalls ein Zackenschlüssel mit Metallkopf, laut Hersteller aber mit fünf statt sechs Stiftzuhaltungen. Steht AZ auf Ihrer Karte, lesen Sie auf der AZ-Seite weiter.
  • keyTec RPE: Am Kopf sitzt laut Hersteller eine Kunststoffkappe, oft farbig, und das System gibt es nur für einzelne Schließungen. Bei RPE auf der Karte hilft Ihnen die RPE-Seite weiter.
  • keyTec N-tra (auch N-tra+): Ein Wendeschlüssel, der laut Hersteller waagrecht in den Zylinder gesteckt wird. Kleine Mulden am Schaft allein sind also kein sicheres Zeichen für VSX.
  • Weitere Winkhaus-Systeme: ZRV, RAP, X-tra oder keyOne X-pert sind eigene Systeme und mit VSX nicht austauschbar. Alle Bezeichnungen finden Sie auf der Markenseite.

Diese Unterlagen brauchen wir für Ihren VSX-Schlüssel

  • ✓ Fotos von Vorder- und Rückseite des Schlüssels, Prägung und Nummern gut lesbar
  • ✓ Bei einer Einzelschließung: die Sicherungskarte mit dem Eintrag VSX bzw. VSX+
  • ✓ Bei einer Schließanlage: die schriftliche Bestätigung der Hausverwaltung bzw. des Anlagenbetreibers
  • ✓ Eine Ausweiskopie
  • ✓ Die gewünschte Anzahl an Schlüsseln

Steht auf Ihrem Schlüssel statt WINKHAUS der Name eines Händlers, sind Sie bei uns ebenfalls richtig. Für die erste Prüfung genügen Fotos beider Seiten.

Keine Sicherungskarte zur Hand?

Oft liegt die Karte bei der Rechnung für den Zylinder, bei den Unterlagen zur Eingangstür oder bei den Papieren zum Wohnungskauf. Ist sie nicht mehr aufzutreiben, senden Sie uns trotzdem Fotos beider Schlüsselseiten. Wie sich Ihre Berechtigung dann belegen lässt oder ob ein neuer Zylinder sinnvoller ist, klären wir im Einzelfall mit Ihnen. Gehört der Schlüssel zu einer Schließanlage, wenden Sie sich zuerst an die Hausverwaltung.

So läuft es ab

  1. Fotos und Ausweiskopie senden: Schicken Sie uns über das Formular oder per WhatsApp Fotos beider Schlüsselseiten, ein Foto der Sicherungskarte und eine Ausweiskopie. Meist erledigen wir alles komplett digital. In die Werkstatt am Ilgplatz 1, 1020 Wien kommen Sie nur zum Abholen.
  2. System und Berechtigung prüfen: Wir gleichen den Eintrag auf der Karte mit Ihren Fotos ab, klären VSX oder VSX+ und kontrollieren Karte bzw. Bestätigung der Hausverwaltung.
  3. Freigabe durch Sie: Sie erfahren Dauer und Kosten. Erst nach Ihrer Zustimmung kümmern wir uns um die Anfertigung bzw. Nachbestellung.

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Was einen keyTec-VSX-Schlüssel ausmacht

  • • Sechs Stiftzuhaltungen in einer Reihe: Laut Hersteller fragt der Zylinder sechs gefederte, massive Stifte ab, einen mehr als bei keyTec AZ.
  • • Zusätzliche Radialstifte: Dazu kommen laut Hersteller bis zu zehn Radialstifte ohne Feder, die über kleine Mulden auf der Schlüsselseite abgefragt werden.
  • • Verlängerte Reide: Der Griffteil des Schlüssels ist laut Hersteller verlängert, damit er auch an Türen mit Schutzbeschlag gut nutzbar ist.
  • • Nur bei VSX+: Schlüssel und Zylinderkern haben laut Hersteller einen Teilhinterschnitt im Profil, den der Zylinder zusätzlich abfragt.

Die Winkhaus-Systeme sind laut Hersteller getrennte Profilsysteme mit eigenen Schlüsseln. Für Ihre Anfrage bedeutet das: Ein VSX-Schlüssel passt nur zu der Schließung, zu der er gehört. Nachschlüssel gibt es laut Hersteller nur mit der Sicherungskarte genau dieser Schließung.

VSX oder VSX+: Was die Sicherungskarte verrät

Die Winkhaus-Sicherungskarte enthält laut Hersteller unter anderem die Anlagenbezeichnung, die Art der Anlage, das System, den Monat der Erstlieferung und die Kartennummer. Im Feld für das System steht bei dieser Serie in der Regel VSX oder VSX+. Für uns ist dieser Eintrag wichtig, weil er die Ausführung bestimmt.

Laut Hersteller ist die Karte Ihr Nachweis, dass Sie Schlüssel und Zylinder für diese Schließung bestellen dürfen. Heben Sie sie deshalb an einem anderen Ort auf als die Schlüssel.

Um anzufragen, genügt ein Foto der Karte. Vorlegen müssen Sie sie in der Regel im Original.

keyTec VSX im Mehrparteienhaus oder Betrieb

VSX wird laut Hersteller auch für Schließanlagen in größeren Gebäuden geliefert. Sperrt Ihr Schlüssel neben der eigenen Tür auch Haustor, Keller oder Müllraum, gehört er wahrscheinlich zu so einer Anlage. Die Sicherungskarte liegt dann in der Regel beim Eigentümer oder bei der Hausverwaltung.

Laut Hersteller tragen Zylinder und Schlüssel einer mechanischen Schließanlage die Anlagen- und Schließungsnummer. Fotografieren Sie diese Nummern gut lesbar, das erleichtert die Zuordnung. Den Nachschlüssel gibt es nur mit schriftlicher Bestätigung der Hausverwaltung bzw. des Anlagenbetreibers.

Häufige Fragen zu Winkhaus keyTec VSX

Ja. VSX+ gehört laut Hersteller zur selben Serie wie VSX, hat aber zusätzlich einen Teilhinterschnitt im Profil. Wichtig ist, dass wir die genaue Bezeichnung von Ihrer Karte kennen, denn danach richtet sich die Ausführung Ihres Schlüssels.

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Haben Sie VSX oder VSX+ auf Ihrer Karte gefunden? Schicken Sie uns Fotos von Schlüssel und Karte. Nach der Prüfung erfahren Sie Dauer und Kosten, bevor Sie sich entscheiden.

Die Markenbezeichnung Winkhaus und Modellbezeichnungen dienen ausschließlich der Zuordnung und Identifikation von Schlüssel- und Schließsystemen.

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